Simon Gaudenz
Portrait
Dirigent
Simon Gaudenz, 1974 in Basel geboren, gewann im Februar dieses Jahres mit dem Deutschen Dirigentenpreis die höchstdotierte Auszeichnung für Dirigenten in Europa. Im Mai 2006 errang er den 1. Preis des «International Conducting Competition Gennady Rozhdestvensky», ausserdem wurde er von der Schweizer Kulturstiftung «Aargauer Kuratorium» erneut mit einem Beitrag an sein künstlerisches Schaffen ausgezeichnet. Seit 2004 ist er Künstlerischer Leiter und Chefdirigent des renommierten, traditionsreichen Collegium Musicum Basel, zuvor war er vier Jahre als Künstlerischer Leiter der camerata variabile basel tätig. Als Gastdirigent konzertiert er mit renommierten Klangkörpern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Orchestre National de France, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo, dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg, dem Konzerthausorchester Berlin, den Düsseldorfer Symphonikern, den Bremer Philharmonikern, dem Sinfonieorchester Basel, den Nürnberger Symphonikern, dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt, dem Musikkollegium Winterthur, dem Orchestre de Chambre den Genève, dem State Hermitage Symphony Orchestra St. Petersburg, den Stuttgarter Philharmonikern, der Württembergische Philharmonie, dem Orchester des Staatstheaters Mainz, dem Beethoven Orchester Bonn, der Neubrandenburger Philharmonie sowie dem Orchester des Mozarteums Salzburg. Simon Gaudenz studierte zunächst Klarinette in Graz und Luzern, wo er mit dem Solistendiplom abschloss. Hinzu kamen Klavierstudien sowie Kompositionsstudien bei Dieter Ammann und Peter Benary. Er konzertierte als Solist und Kammermusiker in ganz Europa. 2003 studierte er an der Pierre Monteux School (USA), 2004 gewann er den Preis des TonhalleOrchesters Zürich und folgte der Einladung von David Zinman an die American Academy of Conducting, wo er als Academy Conductor wirkte.Er arbeitete als Assistent von Mario Venzago beim Malmö Symphony Orchestra und von Eliahu Inbal beim Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo.
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