Casal Quartett

 
Portrait
casalQUARTETT

Rachel R. Späth und Daria Zappa, Violinen
Markus Fleck, Viola
Andreas Fleck, Violoncello

1996 gegründet, wurde durch Mitglieder des Alban-Berg-, Amadeus-, Carmina- und des Cherubini-Quartetts u.a. in Köln und Zürich ausgebildet. Walter Levin unterrichtete das cQ während drei Jahren in Basel. Wichtige Impulse kamen von Musikern, die mit dem cQ musizierten wie Martha Argerich, Clemens Hagen, Nikolaj Znaider, Sol Gabetta, Giora Feidman, Patricia Kopatchinskaja, Thomas Demenga, Benjamin Schmid, Carolin Widmann, Maurice Steger, Nikolai Tokarew, Peter Sadlo, Oliver Schnyder, Julius Berger, Reto Bieri. Repertoiregrenzen erlegt sich das cQ nicht auf, entscheidend sind Qualität und persönlicher Zugang zur Musik. In der Gestaltung von Konzertprogrammen und CDProduktionen spielen konzeptionelle Aspekte eine wichtige Rolle. Ausweitungen auf andere Stile wie z.B. Musik aus dem  16. Jahrhundert, zeitgenössische Musik oder Tangos sind ebenso bereichernd wie die Erweiterung der Besetzung bis zum Oktett. Konzerte in aller Welt, die Teilnahme an bedeutenden Zyklen (zuletzt mit dem Hagen-, Petersen, Leipziger-, Carmina-Quartett und dem Quatuor Mosaiques) sowie Residenzen an Festivals sind ebenso Bestandteil der Konzerttätigkeit des cQ, wie die Konzeption des Festivals Boswiler Sommer (CH) und regelmässige CD-Produktionen. www.casalquartett.ch1996 gegründet, wurde durch Mitglieder des Alban-Berg-, Amadeus-, Carmina- und des Cherubini-Quartetts u.a. in Köln und Zürich ausgebildet. Walter Levin unterrichtete das cQ während drei Jahren in Basel. Wichtige Impulse kamen von Musikern, die mit dem cQ musizierten wie Martha Argerich, Clemens Hagen, Nikolaj Znaider, Sol Gabetta, Giora Feidman, Patricia Kopatchinskaja, Thomas Demenga, Benjamin Schmid, Carolin Widmann, Maurice Steger, Nikolai Tokarew, Peter Sadlo, Oliver Schnyder, Julius Berger, Reto Bieri. Repertoiregrenzen erlegt sich das cQ nicht auf, entscheidend sind Qualität und persönlicher Zugang zur Musik. In der Gestaltung von Konzertprogrammen und CDProduktionen spielen konzeptionelle Aspekte eine wichtige Rolle. Ausweitungen auf andere Stile wie z.B. Musik aus dem 16. Jahrhundert, zeitgenössische Musik oder Tangos sind ebenso bereichernd wie die Erweiterung der Besetzung bis zum Oktett. Konzerte in aller Welt, die Teilnahme an bedeutenden Zyklen (zuletzt mit dem Hagen-, Petersen, Leipziger-, Carmina-Quartett und dem Quatuor Mosaiques) sowie Residenzen an Festivals sind ebenso Bestandteil der Konzerttätigkeit des cQ, wie die Konzeption des Festivals Boswiler Sommer (CH) und regelmässige CD-Produktionen.

Violinen | Rachel R. Späth und Daria Zappa Nicolo Cerruti, Cremona 1815 - Jan Baptista Mezzabotte , Brescia 1778 Viola | Markus Fleck Kopie Guarneri 2002 Violoncello | Andreas Fleck Johann Christian Hofmann, Leipzig 1739

Das Casal-Spiel ist angriffslustig, aber das tut gut: die Vielfarbigkeit ihres Spiels, die Frische, mit der sie die Musik unverbraucht Klang werden lassen, der feine Humor und die Unverfrorenheit, welche sie frei legen.
Neue Zürcher Zeitung

The Casal Quartet combines opulent ripeness of sound with a luminiscent textural clarity. Imagine the natural flair of the Gabrieli Quartet grafted on to the Borodin Quartet‘s bold physicality and you‘ll have some idea of what to expect
The Strad Magazine NY

Ein besseres Streichquartett hat die Schweiz seit den sechziger Jahren nicht aufzubieten gehabt. Das Casal Quartett hat sich zu einer der wohl besten Formationen im deutschsprachigen Raum entwickelt.
klassik-heute.com

Dynamisch, elegant, sagenhaft gut abgestimmt und an den nötigen Stellen mit aller gebotenen Ruppigkeit und einem sechsten Sinn für musikalische Balance. Ein unvergleichlicher Abend! FrankfurterAllgemeineZeitung Eine bemerkenswert eigenständige auch emotional packende Darstellung, deren geradezu liebevoll sorgfältige Artikulation tatsächlich noch einige bisher ungehörte Farben und Details der viel gespielten Werke (KV387/KV421) zu enthüllen vermag. Herrlich! Fono Forum

www.casalquartett.ch

 
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Bild von  Casal Quartett

Vorstellungen

Museum Tinguely, Basel:
» Do, 22.04.2010